Nachtigall


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"Keiner ist so verrueckt,
dass er nicht noch
einen Verrueckteren faende,
der ihn versteht."
Heinrich Heine

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für Dich



*



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Für Dich:
Ich wünsche Dir den großen Zauber der Welt,
dass Dein Glücksstern niemals vom Himmel fällt
und dass die Sonne stets warm für Dich scheint,
immer Jemand da ist, der es gut mit Dir meint

Ich wünsche Dir Träume in herrlichen Bildern,
die Dir dein Leben in Frohsinn schildern.
Auch hoff ich für Dich, dass Du bleibst,
was Du bist :
ein Wunder an Mensch und ein Optimist

unbek.Verf.


Der den Spruch geschrieben hat,
der musste Dich wohl kennen
2.5.09 08:56


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Blaue Stunde



*



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Blaue Stunde

Die liebste Stunde des Tages
ist mir die „Blaue“
wenn die tausend Geschäftigkeiten
langsam ausklingen und der Blues beginnt:

Wenn der Tag rauchgrauen Lidschatten auflegt
sich in weiche Dämmerfarben hüllt
die seine Knitterfalten verschlucken.
Wenn der Tag seine Müdigkeit
auf üppigen Diwanen ausstreckt,
eine vollkommene blaue Stunde lang,

bevor er in sein kleines Schwarzes schlüpft
sich glitzernde Ohrgeschmeide anclipt
und sich aufmacht, um die Nacht
unter der Normaluhr zu treffen.

Ingrid Möller
1.5.09 09:12


Liebe allein



*



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Liebe allein ist die Auswirkung der Liebe.
Liebe kann nur durch Liebe gewonnen werden.


Jahrmillionen
Frühjahr schwingt neues Leben
Herzschlag der Schöpfung



Frühling still erwacht
Natur zaubert voll Liebe
ein kleines Lächeln




Das Schöne
zieht einen Teil seines Zaubers
aus der Vergänglichkeit.

(Hermann Hesse)
2.5.09 11:03


blues



*









Blaue Stunde

Die liebste Stunde des Tages
ist mir die „Blaue“
wenn die tausend Geschäftigkeiten
langsam ausklingen und der Blues beginnt:

Wenn der Tag rauchgrauen Lidschatten auflegt
sich in weiche Dämmerfarben hüllt
die seine Knitterfalten verschlucken.
Wenn der Tag seine Müdigkeit
auf üppigen Diwanen ausstreckt,
eine vollkommene blaue Stunde lang,

bevor er in sein kleines Schwarzes schlüpft
sich glitzernde Ohrgeschmeide anclipt
und sich aufmacht, um die Nacht
unter der Normaluhr zu treffen.

Ingrid Möller









8.4.09 11:17


Niemand kann die Zeit festhalten



*




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Niemand kann die Zeit festhalten,
wohl aber die Augenblicke.
Füge sie zu einer Kette
der Freude zusammen.
Sie erinnern Dich,
an das was war.
Sie geben Dir Kraft für diesen Tag.
Sie lassen Dich hoffen auf das,
was noch kommt.

Udo Hahn
5.1.09 19:14


Zeiten gibt es


 


Zeiten gibt es,
da des Glücks zuviel,
und Zeiten,
da es zuwenig,
Tage gibt es,
da Du Bettler bist,
und Stunden,
in denen Du König.

(Flaischlen)
23.11.08 07:27


Vollmondnacht



*









Vollmondnacht

Der Mond zieht nachts seine Bahnen
mystisch um die Erde stolz und schön
sein Lächeln können Menschen nur erahnen
doch Niemand hat den Mann im Mond geseh'n

Was kümmerts ihn, wenn der Hund ihn anbellt
sein Blick fällt weiterhin durchs Fenster
Beobachtet augenzwinkernd die ganze Welt
Man sieht schon Schatten und Gespenster.

Der gute Mond wird weiter uns behüten
die wir schlaflos, die kalte Nacht verbracht
wollen weiter poetische Verse ausbrüten
in dieser zauberhaften Vollmondnacht.

Laura
15.11.08 04:50


der Glanz der Sonne



*




Der Glanz der Sonne
Die Sonne lässt uns den Herbst spüren
sie schenkt einen Hauch von Wärme lässt
unsere Augen blinzeln und bringt unser Gemüt
zum Träumen.

© Laura
23.10.08 09:14


SoS

SOS

Scarlett
Ohara
Syndrom

Scarlett sagt am Ende des Films
"Vom Winde verweht!"
Morgen ist auch noch ein Tag!
23.10.08 09:11


Ich schenke Dir ein Lächeln

Ich schenke Dir ein Lächeln
an diesem schönen Tag

Eine Sternschnuppe
sollte vom Himmel fallen
Du solltest nur
zur rechten Zeit da sein,
um sie auch aufzufangen!

Laura
23.10.08 09:08


Es kommen immer

Es kommen immer
wieder einmal Zeiten,
da man stille liegen muss
wie eine verpuppte Raupe
und Geduld haben,
bis die Flügel
wieder wachsen,
die man sich abgeflogen.
In der allerstillsten Stunde
aber tut es plötzlich
dann ein leises Kling
und man ist wieder
Schmetterling.

Cäsar Flaischlen (1864 - 1920)
23.10.08 09:07


Der von Liebesqualen



*





"Der, von Liebesqualen zur
schönen Göttin Venus,
geplagte Gott Vulkanus,
rieb seinen Körper mit Veilchen ein
und es gelang ihm so,
von der durch
den Duft verzauberten Venus
einen Kuss zu erhaschen."

Verf. unbek.
23.10.08 09:06


Ein Liebesgedicht



*




Wohin der Liebe Spur auch führt
Ein Flügelschlag mein Herz berührt
flüstert es leise, bleib stehen
Ich möchte ein Stück mit dir gehen
Ein Seil ist gespannt
direkt bis ins Märchenland

Laura




Ein Liebesgedicht
Sprache ist ein Instrument
Leiser Geigenton

Laura





Im Tunnel der Nacht
Sanfte Träume im Herzen
Dein Stern am Himmel

Der Tag schwindet mit dem Wind
Phantasien entfalten

Laura




Am frühen Abend
die blaue Stunde beginnt
im magischen Licht

dunkle Wolken ziehen auf
Sehnsucht singt ein Abendlied

Laura
23.10.08 09:05


Wenn ein Schmetterling

Wenn ein Schmetterling sanft unsere Wange berührt,
könnte es auch ein zarter Kuss Gottes sein.


Christopher Tafeit
23.10.08 08:58


Für Geld



*




Für Geld kriegt man alles! -
So sagt man - aber das ist nicht wahr.
Man kann Essen kaufen,
aber nicht Appetit. Arzneimittel,
aber nicht Gesundheit.
Wissen, aber nicht Klugheit.
Glanz, aber nicht Schönheit.
Spaß, aber nicht Freude.
Bekannte, aber nicht Freunde.
Diener, aber nicht Treue.
Die Schale lässt sich kaufen,
aber nicht der Kern!

Arne Garborg
23.10.08 08:58


Am Fong-Ting-Kloster



*





Am Fong-Ting-Kloster eingeschrieben

Hier am Gipfelkloster nächtens ich stand
Ich konnte die Sterne berühren mit meiner Hand.
Ein Schweigen war; ich wagte zu flüstern kaum,
Aus Angst, ich schrecke die Engel in ihrem Traum.

(Li Tai-Bo)
23.10.08 08:57


Akrostichon

L and unter
A m anderen
U fer des Teiches
R ufen die Vögel
A larm

von Wilhelminchen
23.10.08 08:56


Abend

Abend

Der Abend wechselt langsam die Gewänder,
die ihm ein Rand von alten Bäumen hält;
du schaust: und von dir scheiden sich die Länder,
ein himmelfahrendes und eins, das fällt;

und lassen dich, zu keinem ganz gehörend,
nicht ganz so dunkel wie das Haus, das schweigt,
nicht ganz so sicher Ewiges beschwörend
wie das, was Stern wird jede Nacht und steigt;

und lassen dir (unsäglich zu entwirrn)
dein Leben, bang und riesenhaft und reifend,
so dass es, bald begrenzt und bald begreifend,
abwechselnd Stein in dir wird und Gestirn.


Rainer Maria Rilke
(1875 - 1926)
23.10.08 08:54


Wenn die Lichter

"Wenn die Lichter der Menschen verlöschen
und der Lärm der Welt verstummt,
dann scheinen die Sterne und du hörst wieder die Stille."


Phil Bosmans
(*1922)
23.10.08 08:54


"Eine Wolke weiß nicht,
warum sie sich in eine gewisse
Richtung und mit genau dieser
Geschwindigkeit bewegt.
Sie spürt einen inneren Drang und weiß,
wo der richtige Ort liegt.
Aber der Himmel kennt den Grund,
und das Muster, dem alle Wolken folgen.
Und auch du wirst das erfahren
wenn du dich hoch genug
in die Lüfte erhebst,
um hinter dem Horizont zu blicken."

(Richard Bach)
23.10.08 08:53


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