Nachtigall


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"Keiner ist so verrueckt,
dass er nicht noch
einen Verrueckteren faende,
der ihn versteht."
Heinrich Heine

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Wenn die Sonne

Wenn die Sonne golden
am Abend untergeht
und die Blätter herrlich bunt leuchten,
ist das ja auch ein Grund,
sich zu freuen.

Renate Harig
23.10.08 08:53


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Wunderkind

Was ist ein Wunder?
Die Flügel der Fliege?
Die Sprache der Liebe?
Das Kind in der Wiege?
Was ist ein Glücksfall?
Ein Abend zu zweit?
Versöhnung nach Streit?
Ein Kind, das nicht schreit?
Und was ist Schönheit?
Ein Stern in der Nacht?
Ein Storch auf dem Dach?
Ein Kind, wenn es lacht?
Was ist ein Wunder?
Die Flügel der Fliege?
Oder Blüten und Triebe?
Das Kind, das ich liebe!

Christopher Reschke




Das Leben ist bezaubernd,
man muss es nur durch
die richtige Brille sehen!




Die Natur ist die große Ruhe
gegenüber unserer Beweglichkeit.
Darum wird sie der Mensch immer lieben,
je feiner und beweglicher er werden wird.

Christian Morgenstern
23.10.08 08:50


das wünsche ich dir

Das wünsche ich dir
Ich wünsche dir ein warmes Herz
und darin eine Nachtigall.
Ich wünsche dir einen Himmel
voller Sonne und singender Vögel.
Ich wünsche dir starke Hände
um zu tragen und offne Arme um zu lieben.
Ich wünsche dir einen guten Gott,
der dich jeden Tag segnet.
Ich wünsche dir von Zeit zu Zeit
einen weichen Sessel um einzuschlafen.
Ich wünsche dir ein Jahr,
von dem du sagen wirst:
Es möge Jahre dauern.

[Phil Bosman]




Die Grenzen des Möglichen
lassen sich nur dadurch bestimmen,
dass man sie ein wenig
über sie hinaus ins Unmögliche wagt.

( Arthur Clarke )




"Das Erleben der Farben
ist eines der ganz besonderen Privilegien,
die wir auf diesem Planeten genießen können."

Theo Gimbel
23.10.08 08:46


gelegenheitsmarkt

luftschloss rosa unbenutzt
zu verkaufen oder gegen
möbiliertes zimmer zu
tauschen gesucht

wolkenkuckucksheim
leicht angestaubt
günstig zu ersteigern

beziehungskiste
fast neu
wegen aufgabe des artikels
preiswert abzugeben.

Monica Buchfeld
23.10.08 08:44


Alles was was war

Alles, was war, ist nicht mehr.
Alles, was sein wird, ist noch nicht.
Das ist unser Unglück.

Alfred de Musset (1810 - 1857),
französischer Dichter
23.10.08 08:43


Den Tag hast du bemalt

Den Tag hast du bemalt


Luftballons
Den Tag hast du bemalt mit Schmetterlingen,
die Nächte rosarot gefärbt
Der Liebe hast du Flügel angeklebt
und bunte Luftballons sind überall
Nur mich hast du nicht ändern können -
ich war schon immer grün kariert
und habe dich geliebt

Verf. unbek.
23.10.08 08:42


Menschen haben Schwächen

Menschen haben Schwächen,
Menschen machen Fehler.
Es gibt Reibereien,
Zusammenstöße.
Nur die Liebe lässt Menschen,
die nicht vollkommen sind,
zur Gemeinschaft zusammenwachsen.
Nur in Liebe können die Menschen
beieinander aushalten.
Liebe, wirkliche Liebe, ist eine Kraft,
die dir hilft, dich selbst zu überwinden,
auf das es dem anderen gut geht.
Wenn du in der Liebe bleibst,
wirst du nichts verlieren,
auch wenn du durch
einen dunklen Tunnel gehen musst.
Liebe: wenn du ein Herz für andere hast;
wenn dir das Leid anderer weh tut;
wenn du die Not anderer bekämpfst;
wenn du Menschen liebst, so wie sie sind;
wenn du mehr gibst, als du besitzt;
wenn du dich selbst gibst.
Liebe: so ein kleines Wort,
und es sagt doch alles.
Liebe ist das Schlüsselwort.

(Phil Bosmans)






Hoffnung ist nicht die Überzeugung,
dass etwas gut ausgeht,
sondern die Gewissheit,
dass etwas Sinn hat,
egal wie es ausgeht.

Vaclav Havel





Dummheit ist häufig ein Vorteil:
deshalb stellen sich die Allerschlauesten
oft dumm.

(Sigmund Graff)
23.10.08 08:41


Meine Träume sind meine

Meine Träume sind meine.
Deine Träume sind Deine.
Jeder denkt und träumt für sich alleine.
Reden können wir gemeinsam,
mal fröhlich und mal einsam.
Aber Schweigen,
können wir das auch gemeinsam?

Jürgen Kraußlach
23.10.08 08:39


Wenn ich einst alt bin

Wenn ich einst alt bin
trage ich Mohnrot
weil ich das Brennen nicht missen möchte
in meinen Gliedern
in meinem Herz
Einen großen Hut der weit auslädt
und das Gesicht anmutig verschattet
Ich werde stolz sein wenn die Leute
hinter mir tuscheln
Da geht die verrückte Alte mit ihrem Hut
Vieles werde ich nicht mehr machen
zuhören zum Beispiel
wenn ich nicht mag oder bleiben
wenn es mich langweilt
nicht mehr fächeln mit höflichen Floskeln
sondern sagen wie es mir ist
Vieles aber will ich noch tun
Rutschbahn fahren mit meinem Enkel
rumpurzeln im Heu und lachen
dazu Leute ansprechen im Tram
auf der Straße die mir gefallen
und fragen wie geht`s Zeit mir nehmen
für einen Schwatz im Blumenladen
die Ansicht der Gärtnerin kennen lernen
über Jahreszeiten und Sträuße
Reisen ein Weingut suchen
im Herz der Toskana weil mir das Etikett
auf der Flasche gefiel
an die Nordsee fahren weil ich Sehnsucht habe
nach grauen Stränden und frischem Wind
Was mir so einfällt ein Nachtspaziergang
Düften folgen und fliegen lassen
Bänder im Wind
Unbekümmert und barfuß lauf ich ins Grab. -

Elisabeth Schlumpf
23.10.08 08:38


ein gewisser Einsiedler

Ein gewisser Einsiedler,
ich weiß nicht wer, sagte einst,
dass nichts mehr ihn mit diesem Leben verbinde;
das Einzige, das er mit Bedauern aufgebe,
sei der Himmel.

(Soshida Kenko)
23.10.08 08:38


die Sternzeichen

.... Und es war Morgen, als Gott vor seinen zwölf Kindern stand und in jedes von ihnen den Samen menschlichen Lebens legte. Die Kinder traten nacheinander vor ihn, um seine Gaben zu empfangen.








„Dir, Stier, gebe ich die Kraft, etwas aus dem Samen zu schaffen. Deine Aufgabe ist groß und erfordert Geduld, denn du musst das Begonnene vollenden, sonst wird der Same vom Wind davon geweht. Es ist weder deine Aufgabe, zu hinterfragen, noch deine Meinung mittendrin zu ändern noch, sich auf andere zu verlassen bei dem was ich von dir fordere. Dafür schenke ich dir die Kraft. Nutze sie weise.“
Und Stier ging auf seinen Platz zurück.




„Dir Krebs, gebe ich die Aufgabe, die Menschen Gefühl zu lehren. Ich möchte, dass du die Menschen zum Lachen und zum Weinen bringst, damit alles, was sie sehen und denken, inneren Reichtum erlangt. Dafür erhältst du von mir das Geschenk der Familie, damit sich dein Reichtum vermehrt.“
Und Krebs ging zurück an seinen Platz.




„Du Jungfrau, erhältst die Aufgabe, alles zu prüfen, was der Mensch mit meiner Schöpfung gemacht hat. Du sollst seine Wege gründlich erforschen und ihn auf seine Irrtümer aufmerksam machen, damit durch dich meine Schöpfung vollkommen werden kann. Hierfür gebe ich dir das Geschenk der reinen und klaren Gedanken.“
Und Jungfrau ging zurück an ihren Platz.


„Dir Waage, gebe ich die Aufgabe des Dienens, damit der Mensch sich auf seine Pflichten dem Nächsten gegenüber besinnt, auf dass er Zusammenarbeit lernen kann und auch, seine Handlungen von einem anderen Standpunkt aus zu betrachten. Ich bringe dich überall hin, wo es Unstimmigkeiten gibt, und für deine Bemühungen will ich dir die Liebe schenken.“
Und Waage ging an ihren Platz zurück.



„Von dir, Steinbock, fordere ich den Schweiß deines Angesichts, damit die Menschen, von dir das Arbeiten lernen. Du hast keine leichte Aufgabe, denn die Mühen aller Menschen werden auf deinen Schultern liegen. Doch für die Bürde deiner Lasten lege ich die Verantwortung für den Menschen in deine Hände.“
Und Steinbock ging zurück auf seinen Platz.





„Dir Fische, gebe ich die schwierigste Aufgabe von allen. Du sollst die Sorgen aller Menschen sammeln und sie mir zurückgeben. Deine Tränen werden schließlich meine Tränen sein. Das Leid, das du auf dich nimmst, ist die Folge des menschlichen Missverstehens meiner Idee, doch du sollst Erbarmen mit ihnen haben, damit sie es noch einmal versuchen können. Für diese schwierige Aufgabe erhältst du das größte Geschenk von allen. Du wirst das einzige meiner zwölf Kindern sein, das mich versteht. Doch diese Gabe gehört dir allein, denn wenn du versuchst, sie mit anderen zu teilen, wird man dir nicht zuhören.“
Und Fische ging zurück auf den Platz.

..... Dann sprach Gott: „Jeder von euch besitzt einen Teil meiner Idee. Ihr dürft diesen Teil weder mit meiner ganzen Idee verwechseln noch sollt ihr euch wünschen, die einzelnen Teile miteinander zu vertauschen. Denn jeder von euch ist vollkommen, doch das werdet ihr nicht eher wissen, bis alle zwölf von euch EINS sind. Und erst dann wird jedem einzelnen von euch die Ganzheit meiner Idee offenbart werden.“

Und die Kinder gingen, jedes von ihnen fest entschlossen, sein Bestes zu tun, um seine Gabe in Empfang nehmen zu können. Doch keines von ihnen verstand seine Aufgabe und sein Geschenk ganz, und als sie verwirrt zu Gott zurückkamen, sprach er: „Jeder von euch glaubt, dass die Gaben der anderen besser seien. Darum erlaube ich euch zu tauschen.“ Und für den Moment war jedes Kind begeistert, als es all die Möglichkeiten seiner neuen Aufgabe erwog.

Aber Gott lächelte, als er sagte: „Ihr werdet noch viele Male zu mir zurückkommen und mich bitten, euch von eurer Aufgabe zu befreien, und jedes Mal werde ich eurem Wunsche nachkommen. Ihr werdet durch unzählige Inkarnationen gehen bis ihr die ursprüngliche Aufgabe, die ich für euch vorgesehen habe, vollständig erfüllt. Ich gebe euch unendlich viel Zeit dafür, doch erst nach Erfüllung dieser Aufgabe könnt ihr bei mir sein.“


Gott und die Sternzeichen
© MarieJosée Thiltges
28.9.08 09:44


Nur Mut



"Wir brauchen tagtäglich
viele kleine Portionen Mut.
Den Mut, auf andere zuzugehen,
Mut, uns zu öffnen, Mut,
Neues zu beginnen.
Mut, uns zu entscheiden, den Mut,
auch einmal Nein zu sagen.
Hinter all diesem Mut
aber steht die Hoffnung
mit ihren vielen Gesichtern."

H.Walch
23.8.08 13:10


Leise Wolke



*






Leise Wolke

Eine schmale, weiße,
eine sanfte, leise
Wolke weht im Blauen hin.
Senke deinen Blick und fühle
selig sie mit weißer Kühle
dir durch blaue Träume ziehen.

Hermann Hesse
16.7.08 10:16


Ein Lächeln nur verbringt oft Wunder



*







Ein Lächeln nur verbringt oft Wunder,
schafft aus dem dunkel einen hellen Tag,
macht kranke Herzen wieder munter,
bringt näher jemand, der dich mag.
Nicht jeder Tag in unserem Leben
ist voller Glück und Sonnenschein,
doch willst du anderen Freude geben,
dann kann ein Lächeln alles sein!!!
Ich schenke Dir mein Lächeln.

(Anne)
1.7.08 13:03


Die Seele baumeln lassen



*








Die Seele baumeln lassen
Blauer Himmel, Sonnenschein,
mit Gott und sich zufrieden sein,
Glücksgefühl durchströmt den Geist,
ein Atemhauch, der Stille heißt,
Herz und Sinne ruhen entspannt,
ein leichter Wind streicht übers Land,
mit Aug' und Ohr die Pracht erfassen,
und so die Seele baumeln lassen.

(Oskar Stock)
1.7.08 13:02


Gibt es etwas Beglückenderes



*










Gibt es etwas Beglückenderes,
als einen Menschen zu kennen
mit dem man sprechen kann
wie mit sich selbst?
Könnte man höchstes Glück
und tiefstes Unglück ertragen,
hätte man niemanden,
der daran teilnimmt?
Freundschaft ist
vor allem Anteilnahme und Mitgefühl!

Verfasser unbekannt
1.7.08 13:01


Ob eine schwarze Katze

Ob eine schwarze Katze
Unglück bringt oder nicht,
hängt davon ab,
ob man ein Mensch ist
oder eine Maus.

(Max O'Rell)
1.7.08 13:00


ganz gleich



*






Ganz gleich, was man tut.
Und dann wird einem klar,
wie wichtig es ist,
dass man sich Zeit nimmt zu leben,
glücklich zu sein

(S.Bambaren-ein Strand
für meine Träume)



Roter Farbenrausch
in den grauen Alltagstrott
Mohnblumenblüten




Leuchtend roter Mohn
Freudenfest für die Sinne
Wirbelt im Ballkleid

Laura
1.7.08 12:33


Roter Mohn

Roter Mohn
Ich will nicht nur leben
sprach der Mohn
Ich brauche Sonne
Luft
Regen
Er öffnete seine Knospen
und entfaltete seine
ganze Blütenpracht
Weit schreit sein ROT
über Wiesen und Felder

HerlindeZ.
1.7.08 12:32


Maikäfer



*







Gib mir die Gelassenheit,
Dinge hinzunehmen,
die ich nicht ändern kann;
gib mir den Mut, Dinge zu ändern,
die ich ändern kann,
und gib mir die Weisheit,
das eine vom anderen zu unterscheiden!

Friedrich Christoph Oetinger






Träume sind wunderschöne stille Gedanken,
die wie Sonnenstrahlen das Herz erwärmen
und Glück verbreiten.






Meine Träume holt der Wind ein,
und unser Lachen
zaubert Wolkensinfonien in den Himmel…“







Vollmondnacht

Der Mond zieht nachts seine Bahnen
mystisch um die Erde stolz und schön
sein Lächeln können Menschen nur erahnen
doch Niemand hat den Mann im Mond geseh'n

Was kümmerts ihn, wenn der Hund ihn anbellt
sein Blick fällt weiterhin durchs Fenster
Beobachtet augenzwinkernd die ganze Welt
Man sieht schon Schatten und Gespenster.

Der gute Mond wird weiter uns behüten
die wir schlaflos, die kalte Nacht verbracht
wollen weiter poetische Verse ausbrüten
in dieser zauberhaften Vollmondnacht.

Laura






im Spiel des Lebens
von der Liebe begleitet
das Glück im Gepäck

auf dem steilen Weg empor
unverletzlich wie Siegfried

Laura
28.6.08 07:54


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